von ih 18.02.2016 14:30 Uhr

Grenzkontrollen: Süd- und Nordtirol hält zusammen

Heute Vormittag trafen sich die Abgeordneten und Referenten der Fraktionen Südtiroler Freiheitliche, FPÖ, Impuls Tirol, Süd-Tiroler Freiheit, Liste Fritz, Bürgerunion hinsichtlich des Inhaltes des kommenden Dreierlandtags im April 2016.
Im Bild: Josef Schett, Markus Abwerzger, Pius Leitner, Myriam Atz-Tammerle, Johann Überbacher, Andrea Haselwanter-Schneider, Andreas Pöder, Maria Zwölfer, Bernhard Zimmerhofer und Sven Knoll. - Foto: FPÖ Tirol

Grenzkontrollen am Brenner zum Thema im Dreierlandtag machen

Ursächlich für das Treffen waren das aktuelle Flüchtlingschaos und die kommenden Grenzkontrollen am Brenner.

Man ist übereingekommen, dass beim Dreierlandtag im April 2016 ein gemeinsamer Dringlichkeitsantrag gestellt wird, worin sich die Fraktionen dafür aussprechen, dass der Dreierlandtag ausschließlich unter das Zeichen der Flüchtlingskrise gestellt wird.

“Hotspot an Südgrenze von Tirol einrichten”

Die anwesenden Personen kamen auch darüber überein, dass man sich als EVTZ dafür einsetzen müsse, die EU-Außengrenzen effektiver zu kontrollieren.

Weiters solle man einen Hotspot wenn schon an der Südgrenze der Europaregion Tirol einrichten, um damit dafür zu sorgen, dass allfällige Grenzkontrollen am Brenner und anderen Übergängen durch die geforderten Maßnahmensetzungen vermieden werden können.

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