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  • Gewalttätige Afrikaner gehen auf Polizisten los – VIDEO

    Am Montag ist es auf einem Bahnhof in Paris zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen mehreren Schwarzafrikanern und der französischen Polizei gekommen. Laut einem Bericht von RT hegen die protestierenden Zuwanderer den Verdacht, dass ein junger Afrikaner vor rund einem Monat durch Polizeigewalt zu Tode gekommen sein soll.

    Foto: RT Deutsch/Youtube

    Als die aufgebrachte Menge in bedrohlicher Weise auf die Polizisten zustürmte, mussten die Beamten Pfefferspray einsetzen. Mit der Protestaktion auf dem Bahnhof Gare du Nord wollten die Afrikaner auf den Tod des Kameruners Massar D. aufmerksam machen.

    Der Mann soll angeblich nach der Festnahme durch die französische Polizei am 9. November einen Herzinfarkt erlitten haben. Die Beamten nahmen ihn fest, weil er auf dem Bahnhof dabei erwischt wurde, als er Drogen verkaufte.

    Dabei soll der Festgenommene angeblich 30 Säcke Crack ausgespuckt haben. Diese hatte er offenbar geschluckt, um sie vor den Polizisten zu verstecken. Als die Rettungskräfte eintrafen, konnte nur noch der Tod des Afrikaners festgestellt werden. Gerüchten zufolge sollen die Ärzte zu diesem Zeitpunkt zwei weitere Päckchen Drogen in seinem Magen entdeckt haben.

    Die protestierende Masse wirft der Polizei jedoch vor, für den Tod ihres Landsmann verantwortlich zu sein. So werfen sie den Beamten vor, einen so schweren Druck auf Massars Brustkorb ausgeübt zu haben, der schließlich zum Tod geführt habe.

    Hier geht es zum Video von RT Deutsch, auf dem die gewalttätigen Zusammenstoße mit der Polizei zu sehen sind:

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