Drama: Mann fünf Tage in Felsspalte gefangen

Eine Beinahe-Alpin-Tragödie, die doch noch ein gutes Ende nahm: Ein deutscher Staatsbürger stürzte am Dachstein in Oberösterreich in einen 30 Meter tiefen Felsspalt und war unglaubliche fünf Tage lang in diesem gefangen.

  • Foto: Polizei Oberösterreich
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Wie durch ein Wunder gelang es dem Opfer am Donnerstag ein Notruf abzusetzen, anhand dessen er geortet werden konnte. Die Alpinpolizei schaffte es, den Verletzten trotz widriger Wetterverhältnisse, die dem Wintereinbruch geschuldet waren, zu retten. Es soll ihm den Umständen entsprechend gut gehen.

„Draußen liegen die Temperaturen natürlich deutlich im Minusbereich, in dem Loch selbst hat es aber Plusgrade gehabt. Der Mann ist zum Glück auch gut ausgerüstet gewesen, er hat auch etwas Proviant bei sich gehabt. Und es ist auch Wasser in die Höhle getropft, das hat er genutzt,“ so einer der Bergretter gegenüber dem Kronehit Radio.

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