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  • SVP: Unabhängigkeit gefährdet Kataloniens Wohlstand

    Die SVP-Wirtschaft weist bei der aktuellen politischen Thematik, um eine Abspaltung Kataloniens auf die angeblich enormen wirtschaftlichen Folgen hin.

    „Katalonien ist zwar eine der reichsten Regionen Spaniens, dennoch hätte eine Trennung Kataloniens von Spanien erhebliche wirtschaftliche Einbußen zur Folge. Durch die Abspaltung wäre Katalonien nicht mehr Teil der EU und damit außerhalb des Binnenmarktes. Als Folge würde die katalonische Wirtschaft stark einbrechen und der Wohlstand der gesamten Region gefährdet“, ist der Vorsitzende der SVP-Wirtschaft Josef Tschöll überzeugt. Ähnlich wie in Großbritannien würden bereits jetzt Konzerne und Großunternehmen mit internationaler Ausrichtung ihre Sitze in andere Städte Spaniens verlegen. „Mehrere Unternehmen haben bereits jetzt angekündigt Investitionen aufgrund der politischen und rechtlichen Unsicherheiten sofort einzufrieren. Damit würden Arbeitsplätze gefährdet oder nicht mehr geschaffen werden. Für Katalonien sei das übrige Spanien der wichtigste Absatzmarkt. Katalonien liefere mehr Waren in Regionen wie Madrid oder Valencia als nach Deutschland oder Frankreich“, weiß Tschöll. „Der wirtschaftliche Aspekt und die damit zusammenhängenden Folgen sollten den Menschen in diesem Zusammenhang jedenfalls mehr bewusst gemacht werden. In einem vereinten Europa muss es möglich sein, Konflikte dieser Art im Dialog friedlich zu lösen und dabei den sozialen Frieden zu gewährleisten. Südtirols Autonomie kann durchaus Modell für Katalonien sein. Europa darf auf keinen Fall wieder in Kleinstaaterei enden. Auch bei uns dürfen wir nicht Leuten nachlaufen, die glauben wir Südtiroler könnten so einfach bei der Tür hinausspazieren und damit sind sämtliche Probleme gelöst“, so Tschöll.

    „Katalonien ist zwar eine der reichsten Regionen Spaniens, dennoch hätte eine Trennung Kataloniens von Spanien erhebliche wirtschaftliche Einbußen zur Folge. Durch die Abspaltung wäre Katalonien nicht mehr Teil der EU und damit außerhalb des Binnenmarktes. Als Folge würde die katalonische Wirtschaft stark einbrechen und der Wohlstand der gesamten Region gefährdet“, ist der Vorsitzende der SVP-Wirtschaft Josef Tschöll überzeugt.

    Ähnlich wie in Großbritannien würden bereits jetzt Konzerne und Großunternehmen mit internationaler Ausrichtung ihre Sitze in andere Städte Spaniens verlegen. „Mehrere Unternehmen haben bereits jetzt angekündigt Investitionen aufgrund der politischen und rechtlichen Unsicherheiten sofort einzufrieren. Damit würden Arbeitsplätze gefährdet oder nicht mehr geschaffen werden. Für Katalonien sei das übrige Spanien der wichtigste Absatzmarkt. Katalonien liefere mehr Waren in Regionen wie Madrid oder Valencia als nach Deutschland oder Frankreich“, weiß Tschöll.

    „Der wirtschaftliche Aspekt und die damit zusammenhängenden Folgen sollten den Menschen in diesem Zusammenhang jedenfalls mehr bewusst gemacht werden. In einem vereinten Europa muss es möglich sein, Konflikte dieser Art im Dialog friedlich zu lösen und dabei den sozialen Frieden zu gewährleisten. Südtirols Autonomie kann durchaus Modell für Katalonien sein. Europa darf auf keinen Fall wieder in Kleinstaaterei enden. Auch bei uns dürfen wir nicht Leuten nachlaufen, die glauben wir Südtiroler könnten so einfach bei der Tür hinausspazieren und damit sind sämtliche Probleme gelöst“, so Tschöll.

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