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  • „Wie erwachsene Menschen benehmen“

    APA (Archiv)

    Für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger braucht es in der Causa Impuls/Vorwärts eine Lösung: „Alle Beteiligten sollen sich wie erwachsene Menschen benehmen, sich an einen Tisch setzen und eine Lösung für das von ihnen verursachte Chaos suchen, denn es ist eine Schande für die Tiroler Politik“, so Abwerzger. Er verweist darauf, dass auch die Vorwärts Truppe inklusive Bürgermeisterin Oppitz-Plörer und die ehemalige schwarze Landespolitikerin Hosp involviert waren und sind: „Jetzt Personen persönlich gerichtlich exekutieren zu lassen, obwohl Antrag auf Widereinsetzung eingebracht wurde, ist zwar rechtlich möglich, aber moralisch und menschlich zutiefst daneben, da ja familiäre Existenzen auf dem Spiel stehen“, so der FPÖ-Chef.

    Er richtet folgenden Appell an alle Beteiligten: „Alle involvierten Personen würden der Tiroler Bevölkerung einen riesigen Gefallen tun, wenn sie für immer und ewig von der politischen Bildfläche verschwinden würden. Durch ihren Egoismus, gepaart mit offenem wechselseitigen Hass haben sie die Landesregierung, den Landtag und Verwaltungsbehörden in eine mehr als unangenehme Situation gebracht.“

    Abwerzger verweist auf seine Wortmeldung im Tiroler Landtag: „Am 17. Dezember 2015 habe ich auf die Konsequenzen dieses Streites verwiesen, da eben schriftliche Vereinbarungen gemacht wurden. Jedes Schrifterl, is‘a Gifterl.“ Abschließend drückt der FPÖ-Chef seine Hoffnung aus, dass die Tiroler Bevölkerung in Zukunft endlich genug von derartigen Inszenierungen und Splitterlisten hat.

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