Archive for date: Juli 15th, 2017

SS47 della Valsugana: presidio riuscito

Annunciato come un BLOCCO TOTALE (come avevamo raccontato qualche giorno fa su UnserTirol24), ma poi per motivi di sicurezza diventato un presidio, organizzato senza bandiere e simboli di partito, per essere espressione viva della gente che in Valsugana vive e lavora e che quella strada la percorre continuamente:  la manifestazione di stamattina, che ha chiesto attenzione e finalmente azioni concrete alla politica provinciale, si è svolta senza intoppi e con una considerevole partecipazione.presidio 1

Quasi duecento i presenti, sindaci, assessori e consiglieri comunali, eletti nel consiglio della Comunità di Valle, consiglieri provinciali, cittadini, oltre alle moltissime adesioni giunte via web: il tutto, ben visibile nelle riprese di Valsugana TV.

Servirà allo scopo, quello di sensibilizzare e finalmente di ottenere risposte concrete e tempi certi per la messa in sicurezza di quel tratto di SS47 che ha già visto tanti…sicuramente troppi incidenti mortali?  tutti si augurano di si.  In caso contrario, il presidio verrà ripetuto ad oltranza.

Nei video di Valsugana WebTV, il corteo del presidio e le dichiarazioni di alcuni dei presenti

Symbolbild

Paragleiter bleibt in Baum hängen

Der 28-jährige Mann, der sich eigentlich kurz vor seiner Landung befand, konnte selbständig aus dem Baum absteigen und blieb unverletzt.

Er war auf einer Wiese oberhalb des Osttiroler Paragleiter Clubs in Untergaimberg unglücklich gelandet.

 

 

APA (Archiv/Hochmuth)

Langfinger auf frischer Tat ertappt

Die beiden Tüter wurden bei ihrer Diebestour allerdings vom Eigentümer des Campingplatzes beobachtet. Kurz nachdem die Kennzeichen ausgetauscht wurden, bemerkten sie den Betreiber und flüchteten mit einem PKW.

Den Anhänger ließen die beiden Langfinger mit dem neu montierten Kennzeichen zurück. Die Polizei hat eine Fahndung eingeleitet.

 

Foto: Facebook

Syrischer Friseur will keine Frauen als Kunden

Der ungewöhnliche Schritt geschehe laut den Betreibern aus „personalbedingten Gründen“. Weil im Salon normalerweise sehr viele Frauen bedient werden, entstand dadurch für einige Kunden der Eindruck, dass der Syrer vermutlich aus religiösen Gründen keine Frauen bedienen möchte.

Eine verärgerte Kundin fotografierte das Plakat und stellte es ins Netz. Darauf hagelte es tausende von Kommentaren, die sich heftig darüber aufregten. Innerhalb von nur wenigen Tagen wurde das Bild über 5.000 Mal auf Facebook geteilt.

Friseur entschuldigt sich

Eine Zeit lang wurde gar die Echtheit des Bildes angezweifelt. Nun hat sich aber der besagte Friseur-Salon selbst zu Wort gemeldet. Die Betreiber sprechen von einem Missverständnis und gestehen eigene Fehler in der Außenwirkung des Plakats ein.

Bei dem betroffenen Syrer würde es sich lediglich um einen Herrenfriseur handeln, der nicht ausreichend qualifiziert sei, um auch Frauen die Haare zu schneiden. Die entstandenen Vorwürfe, wonach der Friseurbetrieb Frauen religiös diskriminieren würde, weisen die Verantwortlichen vehement zurück.

APA (AFP)

Messerattentat in Ägypten hatte IS-Hintergrund

Nach Angaben vom Samstag aus Quellen im ägyptischen Justiz- und Sicherheitsapparat gab Abdel Rahman aus der Region Kafr al-Sheikh in Nordägypten zu, radikalislamische Ideen zu unterstützen. Eine offizielle Bestätigung für diese Angaben gab es zunächst nicht. Bisher hat sich auch noch niemand zu der Tat bekannt.

Dem ägyptischen Innenministeriums zufolge war der Angreifer am Freitag von einem öffentlich zugänglichen Küstenstreifen aus an den Hotelstrand geschwommen und mit dem Messer auf Touristengruppen losgegangen. Vier weitere Ausländer seien verletzt worden, teilte der staatliche ägyptische Informationsdienst mit.

Die Agentur Interfax berichtete, eine russische Frau sei verletzt worden, und berief sich dabei auf das russische Konsulat. Eine 36 Jahre alte tschechische Touristin erlitt nach Angaben des Außenministeriums in Prag bei dem Messerangriff Schnittverletzungen am Bein und am Rücken. Sie schwebe nicht in Lebensgefahr.

Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte den Tod zweier deutscher Frauen. “Wir haben nunmehr die traurige Gewissheit, dass zwei deutsche Urlauberinnen bei dem Angriff in Hurghada ums Leben gekommen sind”, teilte eine Ministeriumssprecherin in Berlin mit.

Das Amt geht von einem gezielten Angriff auf Touristen aus: “Nach allem, was wir wissen, sollte die Tat ausländische Touristen treffen – ein besonders hinterhältiger und verbrecherischer Akt, der uns traurig, bestürzt und wütend zurücklässt.” Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel erklärte über Twitter: “Ich bin sehr bestürzt über dieses feige Verbrechen. Mein tiefes Beileid den Familien der Ermordeten.” Laut einem Bekannten der Toten lebten die Frauen dauerhaft in Hurghada.

Der Angreifer war in der Früh mit einem Bus nach Hurghada gekommen, wo er sich das Tatmesser kaufte. Er wollte dem Manager eines betroffenen Hotels zufolge noch mehr Menschen erstechen. Nach der Flucht von dem Strand habe der Mann auch im benachbarten Hotel “El Palacio” nach Gästen gestochen, sagte der Manager des Gästehauses, Khaled Taha. “Wir haben den Typen mit seinem Messer gestoppt.”

Der Mann sei bewusstlos gewesen und vom Personal gefesselt worden, erklärte Taha weiter. Fotos im Internet zeigten, wie der außer Gefecht gesetzte Angreifer auf einem Karren liegend durch den Garten einer Hotelanlage gezogen wurde. Taha äußerte die Vermutung, dass er geistig verwirrt gewesen sei.

Bereits im Jänner 2016 hatte ein Mann in Hurghada bei einem Messer-Angriff drei Touristen verletzt. Der Ort ist mit seinen mehr als 250 Hotelanlagen neben Sharm el-Sheikh das größte ägyptische Touristenzentrum am Roten Meer. Die Ferienregion ist auch bei Europäern beliebt. Der Badeort ist vor allem für seine warmen Temperaturen und die faszinierende Unterwasserwelt bekannt, weshalb Hurghada als wichtigstes Ziel für Tauchurlauber am Roten Meer gilt.

Für Ägyptens Tourismus bedeutet der Angriff einen neuen Rückschlag. Wegen der Unruhe im Land nach dem Sturz von Langzeitmachthaber Hosni Mubarak im Februar 2011 und Terrorangriffen war die Zahl der Urlauber in den vergangenen Jahren bereits deutlich zurückgegangen.

APA

APA (Archiv/Jäger)

Bures für Absage der Nationalratssitzungen vor der Wahl

Der Zweite Nationalratspräsident Karlheinz Kopf (ÖVP) hatte sich ebenfalls für eine Absage der beiden Sitzungen ausgesprochen. Die endgültige Entscheidung werde laut Bures Anfang September die Präsidialkonferenz des Nationalrats treffen, der neben den drei Präsidenten auch die Klubchefs der Parlamentsparteien angehören.

Im September 2008 waren eine Woche vor der damaligen Wahl in einer mehr als 19-stündigen Marathonsitzung eine Pensionserhöhung mit Einmalzahlung, eine Mehrwertsteuer-Halbierung auf Medikamente, die Verlängerung der Hacklerregelung, die 13. Familienbeihilfe, die Abschaffung der Studiengebühren, eine Pflegegeld-Erhöhung, eine Steuerbefreiung für Monteure und Nächtigungsgelder sowie ein Heizkostenzuschuss für Senioren beschlossen worden. Die Maßnahmen kosten die Steuerzahler heute noch rund 4,3 Mrd. Euro pro Jahr.

APA

APA (AFP)

Filmfestspiele Venedig werden mit “Downsizing” eröffnet

Der Film folgt den Abenteuern des US-Amerikaners Paul Safranek (Damon), der sich gemeinsam mit seiner Frau Audrey (Kristen Wiig) auf die Größe von wenigen Zentimetern zusammenschrumpfen lässt, um das Problem der Überbevölkerung auf der Erde zu bekämpfen. Regisseur Alexander Payne kann mit “Sideways”, “The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten” und “Nebraska” auf eine Reihe erfolgreicher Filme zurückblicken.

Das Festival in Venedig gehört zu den wichtigsten der Welt. Die 74. Ausgabe läuft vom 30. August bis 9. September und endet mit der Verleihung der Hauptpreise, darunter der Goldene Löwe. Chefin der Jury ist in diesem Jahr die US-Schauspielerin Annette Bening (“American Beauty”). Die vollständige Liste aller teilnehmenden Filme soll am 27. Juli vorgestellt werden.

APA

Andrea Zanchi spielt in der kommenden Saison beim FC Südtirol - Foto: Facebook

FCS verpflichtet italienischen Verteidiger

Andrea Zanchi ist am 29. August 1991 geboren. Er ist ein Linksfuß, der auf der linken defensiven Außenbahn seine Stärken hat. Fußballerisch aufgewachsen ist Andrea beim Racing Club Sandro Tovalieri, später beim AS Rom und bei Grosseto. Der 25-jährige Italiener wechselte anschließend nach Perugia, wo er in der Saison 2010/11 die Serie D gewinnen konnte und im Jahr darauf das Double perfekt machte. In allen beiden Saisonen spielte Zanchi als Stammspieler, kam insgesamt auf 56 Einsätze und zwei Treffer.

In der Saison 2012/13 spielte der Zanchi bei Bellinzona in der Schweizer Serie B, kehrte dann aber nach Italien zurück um in der Spielzeit 2013/14 bei Carrarese und Reggiana anzuheuern. Immer in der Serie C lief er daraufhin bei Tuttocuoio (32 Spiele und ein Tor), um im Jahr danach – Saison 2015/16 – bei Matera auf. Hier sammelte er 14 Einsätze. I

In der vergangenen Saison zählte er im Dress von Gubbio zu einem der besten Linksverteidiger der Liga. 33 Einsätze (31 in der Meisterschaft und zwei in den Play-offs), ein Tor und vier Torvorlagen konnte Zanchi dabei verbuchen.

Foto: FF Oberau-Haslach

Unwetter: Bozner Einsatzkräfte ziehen Bilanz

In Anwesenheit des Gemeindezivischutzrates Luis Walcher, des stellvertretenden Direktors der Agentur für Bevölkerungsschutz, Günther Walcher, Beamten des Zivilschutzes, sowie Vertretern der Bozner Feuerwehren, wurde im Lagezentrum eine Besprechung abgehalten.

Diese Zusammenkunft diente dazu, um eine abschließende Bewertung der aktuellen Situation nach den Unwettern in Bozen zu machen (UT24 berichtete). Dabei konnte eine positive Bilanz gezogen werden.

Kohlern nur mit Seilbahn erreichbar

Alle Hauptverkehrsverbindungen sind wieder für den Verkehr freigegeben. Noch nicht für den Verkehr freigegeben ist lediglich die Straße nach Kohlen, die aktuell nur im Notfall benutzt werden darf. Kohlern kann somit im Moment nur mit der Seilbahn erreicht werden.

Die  Straßen und Parkplätze wurden von Vermurungen beseitigt, die verstopften Rohrdurchlässe sind gesäubert und wieder frei. Alle betroffenen Wohnhäuser in Ober- und Unterleitach sind wieder mit Fahrzeugen erreichbar.

APA (Webpic)

Raubüberfall: Polizei nimmt Verdächtigen fest

Wie UT24 berichtete ist es am Freitag zur Mittagszeit auf einen Raubüberfall auf einen Juwelier in Fügen im Zillertal gekommen. Dabei gab es auch Verletzte.

Im Zuge umfangreicher Ermittlungen ist es der Polizei nun gelungen, am Freitagabend einen Bosnier festzunehmen. Der Mann wird verdächtigt, an der Tat beteiligt gewesen zu sein.

Die Fahndung nach dem Haupttäter bleibt allerdings weiterhin aufrecht. Dabei handelt es sich um einen etwa 170 cm großen Mann mit rundlichem Gesicht. Zum Tatzeitpunkt trug er eine Schildkappe.

Bild: Pixabay

Toiletten-Einbrecher erbeutet mehrere tausend Euro

Ersten Informationen zufolge ist der unbekannte Täter zunächst in die Toilette eingedrungen. Anschließend hat er eine Türschaniere zu einem weiteren Raum abgeflext.

Der Einbruch in die WC-Anlage hat sich für den Täter offenbar ausgezahlt: er konnte dabei einen höheren vierstelligen Eurobetrag erbeuten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

APA (AFP)

Schlepper in Italien zu 18,7 Mio. Euro Strafe verurteilt

Dies beschloss das Gericht und nahm damit die Forderung der Staatsanwälte an. Der Tunesier wollte das Schiff von Libyen nach Italien steuern, wegen einer Havarie sei es in Seenot geraten. Nur der Einsatz eines Flüchtlingsschiffs konnte die Passagiere retten.

APA

Foto: Google

Mühlen: Drei junge Tauferer bei Unfall verletzt

Beim Aufprall haben sich drei junge Fahrzeuginsassen aus Taufers zum Teil erhebliche Verletzungen zugezogen.

Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch das Weiße Kreuz Ahrntal in das Krankenhaus von Bruneck eingeliefert.

Ebenfalls im Einsatz stand die Freiwillige Feuerwehr von Mühlen in Taufers und die Ordnungshüter.

Notarzthubschrauber Martin - Symbolfoto: Heli Austria GmbH

Pustertal: PKW kracht in entgegenkommendes Motorrad

Während es einer der beiden Motorradfahrer gerade noch schaffte, von seinem Fahrzeug zu springen, stieß der zweite Fahrer mit dem entgegenkommenden Fahrzeug frontal zusammen und wurde dabei schwer verletzt.

Der Mann wurde bis zum Eintreffen der Rettung von anderen Verkehrseilnehmern erstversorgt. Anschließend wurde der Schwerverletzte mit dem Notarzthubschrauber „C7“ in das Bezirkskrankenhaus von Lienz eingeliefert.

Immer wieder werden Fliegerbomben gefunden - Symbolbild

Bomben-Entschärfung: Mit diesen Einschränkungen ist zu rechnen

Wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe in Pfultres in der Gemeinde Freienfeld werden am Sonntag von 6.30 Uhr bis etwa 9.45 Uhr die Brennerautobahn (A22) zwischen Brixen und Sterzing, die Brennerstaatsstraße (SS 12) zwischen Grasstein und Freienfeld, die Penserjochstraße (SS 508) auf der Höhe von Egg und die Landesstraße von Mauls nach Ritzail gesperrt.

Auch der Bahnverkehr zwischen Franzensfeste und Sterzing wird von 6.30 Uhr bis 9.45 Uhr unterbrochen. Im Zusammenhang mit der Bomben-Entschärfung hat das Landesmobilitätsressort die vom Schienennetzbetreiber RFI und der SAD vorgesehenen Fahrplanänderungen im öffentlichen Verkehr bekanntgegeben.

Bereits am Samstag, 15. Juli 2017, entfallen auf den Bahnlinien 100 „Brenner-Bozen-Verona” und 200 „Meran-Bozen“ auf der Strecke von Bozen zum Brenner drei Regionalzüge, die durch Busse ersetzt werden. Es handelt sich um die Züge R 1829 (Brenner um 21.43 Uhr und Bozen um 23.03 Uhr), R 1828 (Bozen um 20.32 Uhr und Brenner um 21.51 Uhr) und R 20736 (Bozen um 20.02 Uhr und Brenner um 21.22 Uhr).

Am Sonntag, 16. Juli, wird der Bahnverkehr zwischen Franzensfeste und Sterzing von 6.30 Uhr bis etwa 9.45 Uhr unterbrochen. Es entfallen die Regionalzüge R 1827 (von Franzensfeste ab 7.39 Uhr und Bozen um 8.23 Uhr) und R 1826 (Bozen ab um 7.32 Uhr und Franzensfeste an um 8.14 Uhr), für die es einen Schienenersatzdienst gibt. Teilweise entfallen die Regionalzüge R 20711, R 201713, R 20715, R 20702 und R 20704 (siehe Anlage). Zudem werden die Kursfahrten der Buslinie 310 Bozen-Sterzing um 8.10 Uhr ab Brixen sowie 9.10 Uhr ab Sterzing gestrichen.

Während der Zeit der Entschärfung und der Sperrung von Bahnlinie und Straßen stehen der Bevölkerung in Brixen in der Landesberufsschule “Tschuggmall” Aufenthaltsräume zur Verfügung.

LPA

Symbolbild

Frau geht mit Messer auf Lebensgefährten los

Offenbar hatte sie ihren Lebensgefährten im Lokal beim Gespräch mit einer anderen Frau beobachtet, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Samstag zur APA. Zwischen dem Inder und der in Sri Lanka geborenen Frau entwickelte sich ein Streit. Als der Mann dann in die Küche des Lokals ging, folgte ihm die Frau, griff zu einem Messer und versuchte mehrmals, auf ihren Lebensgefährten einzustechen.

Nachdem ihr dies misslang, warf sie das Küchenmesser nach dem 27-Jährigen und verletzte ihn leicht im rechten Brustbereich. Polizeibeamte nahmen die Frau schließlich fest. Sie befindet sich in Haft und wurde wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung angezeigt. Nach den übereinstimmenden Angaben der Beteiligten dürfte der Grund für den Streit laut Polizei Eifersucht gewesen sein.

APA

Symbolbild: UT24/ih

Zwei Verletzte in Passeier

Ersten Informationen zufolge sind die beiden Fahrzeuge am Samstag gegen 05.00 Uhr aus bislang unbekannter Ursache miteinander kollidiert.

Beide Fahrzeuglenker sind aus Passeier und haben sich beim Aufprall leichte Verletzungen zugezogen. Sie wurden nach der Erstversorgung in das Meraner Krankenhaus gebracht.

Ebenfalls im Einsatz stand das Weiße Kreuz und die Ordnungshüter.

APA (Archiv/dpa)/Symbolbild)

Auf Einbruchstour in Unterlandler Gemeinde

Das Hotel und Restaurant Würstlhof in St. Jakob ist bereits zum zweiten Mal von Einbrechern aufgesucht worden. Nachdem dieses Mal eine Glastür zertrümmert wurde, ging jedoch sofort der Alarm los. Die Täter ergriffen die Flucht, setzten ihre Diebestour allerdings gleich in der nächsten Unterkunft fort.

Dafür haben sie sich das Hotel Raffl in St. Jakob ausgesucht. Dort drangen die Einbrecher über eine Tür in das Haus ein. Dabei erbeuteten sie einige Lebensmittel. Es entstand ein erheblicher Sachschaden.

Anschließend versuchten die Übeltäter ein drittes und letztes Mal im Hotel Post – ebenfalls in St. Jakob. Weil die Unbekannten aber auch hier gestört wurden, mussten sie den Ort unverrichteter Dinge verlassen und die Flucht ergreifen.

APA

ÖVP will Moscheevereine bei Auslandsfinanzierung auflösen

Der Ex-Grüne Efgani Dönmez, der bei der Nationalratswahl für die Liste Kurz der ÖVP antritt, hatte der SPÖ diese Woche vorgeworfen, bei der Prüfung der Finanzen islamischer Einrichtungen säumig zu sein. Die Volkspartei forderte deshalb eine schärfere Überwachung des entsprechenden Islamgesetzes durch die zuständige Staatssekretärin im Kanzleramt Muna Duzdar (SPÖ).

Duzdar hatte Anfang des Jahres eine Prüfung des türkisch-islamischen Vereins ATIB angekündigt. Ergebnisse dazu liegen noch nicht vor. Die SPÖ reichte die Kritik der mangelnden Prüfung der Finanzgebarung von Moscheevereinen unterdessen mittels parlamentarischer Anfrage an den für Vereinsfragen zuständigen Innenminister weiter.

Dieser sprach sich am Samstag für ein Ende der Schuldzuweisungen und einen ernsthaften Umgang mit der Problematik aus. Sobotka erklärte, dass das Kanzleramt seine Aufgaben erledigen müsse, damit das Innenressort weitere Schritte veranlassen könne.

“Im neuen Islamgesetz ist festgelegt, dass die finanzielle Autonomie von Moscheevereinen durch das Kanzleramt zu prüfen ist. Das ist Fakt. Warum man jetzt medienwirksam parlamentarische Anfragen an mich weiterleitet, ohne hier seiner eigenen Verantwortung gerecht zu werden, kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Ich denke, dass wir hier eine gewisse Ernsthaftigkeit an den Tag legen sollten, um bestehende Probleme auch gemeinsam lösen zu können. Das Kanzleramt sollte daher endlich den angekündigten Prüfbericht zur Finanzierung von Moscheevereinen vorlegen, nicht ablenken”, so Sobotka. Sollte die Prüfung durch das Kanzleramt eine Auslandsfinanzierung von Moscheevereinen belegen, werde man in letzter Konsequenz Auflösungen vornehmen, kündigte der Innenminister an.

APA

APA (AFP/Archiv)

Protest gegen neue Flüchtlings-Hotspots in Italien

Ein neuer Hotspot soll in der Hafenstadt Civitavecchia nördlich von Rom entstehen. Dagegen wehrt sich der Bürgermeister Antonio Cozzolino. Der Hafen der Stadt, der wichtigste Knotenpunkt für Italiens Kreuzfahrttourismus, sei nicht geeignet, Migranten aufzunehmen, sagte der Bürgermeister von der Fünf-Sterne-Bewegung.

Weitere “provisorische Hotspots” sollen laut Regierungsangaben im kampanischen Salerno, in Kalabrien und Sardinien entstehen. In Kalabrien hat die rechtskonservative Oppositionspartei Forza Italia um Ex-Premier Silvio Berlusconi eine Unterschriftensammlung gegen die neuen Hotspots gestartet.

Hinzu sind zusätzliche 18 sogenannte “Zentren für Identifikation und Ausweisung”, abgekürzt CIE vorgesehen. Ein CIE soll in jeder italienischen Region eingerichtet werden. Dort sollen Migranten, die kein Recht auf Verbleib in Italien haben, bis zu ihrer Abschiebung festgehalten werden.

Heuer kamen bereits fast 89.000 Flüchtlinge über das Mittelmeer in Italien an – rund ein Fünftel mehr als im Vorjahreszeitraum. Rund 90 Prozent starteten im Krisenland Libyen. Italien sieht sich inzwischen an seiner Aufnahmegrenze und verlangt unter anderem die Öffnung von Häfen anderer EU-Staaten für Flüchtlingsboote. Dies lehnen die anderen EU-Regierungen bisher aber ab.

APA

APA (dpa)

Freiheitlicher Funktionär wegen Islam-Posting verurteilt

Die Aussage war auf der offiziellen Facebook-Seite der örtlichen FPÖ-Organisation veröffentlicht. Bevor über politische Konsequenzen nachgedacht werde, wolle man ein mögliches Berufungsverfahren abwarten, sagte Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger gegenüber dem ORF.

Die Kritik des Funktionärs habe sich nicht grundsätzlich gegen den Islam, sondern gegen den politischen Islam gerichtet. Die Verurteilung des Gerichts erfolgte wegen der Herabwürdigung religiöser Lehren.

APA

„Ich habe immer noch Gänsehaut – im negativen Sinn“ – Interview

UT24: Herr Monsorno, Sie haben den Blitzeinschlag während der Fußball-Weltmeisterschaft der Ärzte hautnah miterlebt. Wo waren Sie in dem Moment?

Ich war während der Spiele als Fotograf im Einsatz und etwa 50 Meter entfernt, als der Blitz eingeschlagen hat. Das war schon eine gewaltige Sache, die einen zum Nachdenken bringt.

UT24: Denkt man anders über das Leben, wenn man so haarscharf an einer lebensgefährlichen Situation dran war?

In so einem Moment denkt man daran, dass bestimmte Sachen im Leben nicht mehr wichtig sind. Ich persönlich habe mich nur drei Minuten zuvor genau in dieser Richtung aufgehalten, um Fotos zu machen. Das kann alles ziemlich schnell gehen. Wäre der Blitz nur wenige Meter weiter eingeschlagen, so hätte er in einer Gruppe von Spielern eingeschlagen.

UT24: Wie haben die Spieler auf den plötzlichen Blitzeinschlag reagiert?

Die Spieler haben plötzlich alle angefangen zu schreien und sind dann sofort in Richtung der Tribüne gelaufen. Der Schiedsrichter hat die Situation zum Glück richtig eingeschätzt und das Spiel sofort abgebrochen. Es waren alle aber auch ziemlich fertig nach diesem Erlebnis.

UT24: Sie haben ja im Organisationskomitee der Veranstaltung mitgewirkt. Wie wichtig ist es Ihrer Ansicht nach, bei Sportveranstaltungen auf solche Wettersituationen zu achten und notfalls ein Spiel auch abzubrechen?

Bei Veranstaltungen im Sommer, die im Freien stattfinden, finde ich, dass man das auf jeden Fall machen sollte. Das Wetter ist leider manchmal unberechenbar. Im Nachinein ist man bekanntlich immer schlauer und findet was auszusetzen. Aber wenn einmal etwas passiert, fängt das altbekannte Suchen nach den Verantwortlichen an. Durch diesen Vorfall hat man jedenfalls wieder einmal gesehen, dass Blitzeinschläge nicht nur auf den Bergen passieren können, sondern auch im Tal.

UT24: Sie sind vielen Südtirolern ja als Ikone der Laufsportwelt bekannt. Ist Ihnen so etwas schon einmal während Ihrer Tätigkeit bei Sportevents passiert?

Das ist das erste Mal. Ich persönlich mache sehr viele Laufveranstaltungen, bei denen mir so etwas Gott sei Dank noch nie passiert ist. Deswegen hoffe ich, dass so etwas auch einmalig bleibt. Ich habe immer noch Gänsehaut in einem negativen Sinn. Das war eine heftige Situation mitten im Fußballstadion in Leogang, die nicht zu unterschätzen ist.


Alfred Monsorno aus Montan ist für viele eine Legende im Südtiroler Laufsport. Bereits in seinen jungen Jahren nahm er an Marathon-Veranstaltungen in aller Welt teil. Heute gilt er als wichtiger Organisator von Laufveranstaltungen in Südtirol. Dazu zählt der Südtirol Marathon oder auch der Firmenlauf “Fit for Business” in Neumarkt.


na bumm

Auch Fußball ⚽️ kann gefährlich sein! 💦😵😱💨⚡️#lemonmedia #saalfeldenleogang #wmfc2017 #blitz Jah Mike, SC Leogang Fußball

Posted by Lemonmedia.at on Montag, 10. Juli 2017


Foto: Freiwillige Feuerwehr St. Vigil

Schock-Moment: Südtiroler Bach färbt sich rot

Die Freiwillige Feuerwehr von St. Vigil rückte sofort an, um die Flüssigkeit im Gewässer mit einem Behälter aufzufangen. Kurz darauf wurde die Brunecker Feuerwehr zur Verstärkung des Einsatzes nachalarmiert.

Diese haben die Flüssigkeit genauer analysiert und konnten glücklicherweise Entwarnung geben. Eine harmlose Lebensmittelfarbe, die zum Feststellen von Lekagen verwendet wird, steckte hinter der Verfärbung des Bachs.

Der Einsatz konnte nach etwas mehr als einer Stunde erfolgreich beendet werden. Ebenfalls im Einsatz stand die Ortspolizei und die Rettungskräfte.

Die Fachgruppe der Versicherungsmakler der Tiroler Wirtschaftskammer hat die Hauspatenschaft für das Haus Emil Lang im SOS-Kinderdorf in Imst übernommen. - Foto: SOS-Kinderdorf

Versicherungsmakler unterstützen Kinderdorf in Imst

Der Obmann der Tiroler Versicherungsmakler, Thomas Tiefenbrunner, zeigte sich über die neuerliche Kooperation sichtlich erfreut: „Es ist uns ein wesentliches Anliegen, dem SOS- Kinderdorf lmst finanziellen Rückhalt zu geben. So wird Kindern und Jugendlichen aus einem sozial schwächeren Umfeld eine Perspektive geboten.“

Manuela Mader vom SOS-Kinderdorf betont die Wichtigkeit dieser Unterstützung: „Die Zusammenarbeit mit den Tiroler Versicherungsmaklern zeigt nachhaltig Wirkung. Die Hauspatenschaft ermöglicht es dem SOS-Kinderdorf Kindern hochwertige Schulmaterialien, Kleidung und andere grundlegendne Dinge zur Verfügung zu stellen.“

Über 40 Kinder in Wohngruppen

Zurzeit werden vier Familien im Zuge des Eltern- Kind-Wohnens unterstützt. ln rund sieben Kinderwohngruppen leben aktuell über 40 Kinder, die in regelmäßigen Abständen Kontakt zu ihren Eltern haben und neben familienähnlicher Betreuung von Sozialpädagogen begleitet werden. Förderungen jeglicher Art werden von der nicht staatlichen Organisation konstant benötigt.

„Jede noch so kleine Spende kann helfen und sichert, dass wir unsere Tätigkeit in so hohem Ausmaß weiterführen können“, bestätigt Manuela Mader. Einladungen von Seiten verschiedener Betriebe sind immer willkommen. “Durch Schnuppertage erhalten Jugendliche wertvolle Einblicke in die Abläufe von Unternehmen. So können sie sich früh genug mit ihrer Berufswahl befassen.“

Foto: Screenshot Whatsapp

Mit diesen Emojis werden online Drogen verkauft

Eine der größten Drogenbanden Englands würde auf diese Weise bereits drei Viertel ihrer Deals über die sozialen Netzwerke abwickeln. Damit die Angebote der Drogendealer jedoch nicht sofort erkannt werden, werden dafür sogenannte Emojis anstatt bestimmter Wörter eingesetzt.

Ein Ahornblatt soll dabei als generelles Symbol für Drogen stehen. Steht ein Dollarzeichen dabei, so signaliert das, dass das Rauschgift zu verkaufen ist. Eine startende Rakete hingegen steht für Drogen mit höchster Wirksamkeit. Wird ein Blitz zusammen mit einem Herzen verschickt, so wird von der Droge Ecstasy gesprochen.

Medienberichten zufolge werden auch die Symbole Spritze, Pille oder Diamant in der Kommunkation von Online-Drogengeschäften verwendet. Durch die Emojis können Dealer und Kunden ihre Geschäfte nicht nur vor Dritten geheim halten, sondern auch für einen schnellen Verkauf des illegalen Rauschgifts sorgen.

Berlin bestätigt Tod deutscher Urlauberinnen in Ägypten

Nach allem, was bisher bekannt sei, sollte die Tat gezielt ausländische Touristen treffen, fügte die Sprecherin hinzu. Das Innenministerium in Kairo hatte am Freitag zunächst von sechs verletzten Touristinnen unterschiedlicher Nationalität gesprochen. Der Angreifer sei von einem öffentlichen Bereich aus an den Hotelstrand geschwommen und habe mit dem Messer mehrere Touristengruppen angegriffen, hieß es.

Die ägyptische Nachrichtenseite “Al-Masry Al-Youm” zitierte den Manager des Hotels “El Palacio”. Demnach soll der Angreifer zunächst an einem benachbarten Hotelstrand Urlauber attackiert haben, bevor er zum Strand seiner Anlage weitergeschwommen sei. Dort sei er von Sicherheitsleuten und Gästen überwältigt worden.

APA

APA (Archiv/Pfarrhofer)

Fahrzeug prallt gegen Felsenböschung

Nachdem die Frau ins Schleudern geraten war, drehte sich das Fahrzeug um 180 Grad, geriet über den Fahrbahnrand hinaus und prallte gegen die dortige Felsenböschung. Anschließend überschlug sich der PKW und kam auf dem Dach neben der Fahrbahn zum Stillstand.

Die 26-Jährige wurde dabei erheblich verletzt und nach der Erstversorgung vom Roten Kreuz in die Klinik nach Innsbruck gebracht. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden.

Sven Knoll will die Aufnahme von Migranten in Südtirol stoppen - Foto: STF/Facebook

„So kann es nicht mehr weitergehen!“ – VIDEO

Knoll warnt in seiner Ansprache davor, wenn es tatsächlich zu einer Schließung des Brenners kommen sollte. „Dann werden wir Südtiroler zu spüren bekommen, was es heißt, zu Italien zu gehören“, so der Landtagsabgeordnete. Südtirol würde in so einem Moment nämlich „auf der falschen Seite des Zauns“ stehen.

Eine Grenzschließung könne nur verhindert werden, wenn es dem Land gelingt, dass keine illegalen Migranten mehr bis zum Brenner durchkommen. Dies könne jedoch nicht funktionieren, solange Rom darüber entscheidet, welche und wie viele Migranten nach Südtirol kommen.

Südtirol soll Aufnahme von Migranten stoppen

Er fordert daher einen umgehenden Aufnahmestopp von Asylwerbern. Außerdem müsse sich das Land endlich vehement dafür einsetzen, die Zuständigkeit für die Zuwanderung einzufordern.

„Wir dürfen einfach nicht tatenlos dabei zusehen, wie Italien uns immer mehr Fremde nach Südtirol schickt“, so Knoll. Hier geht es zum Video:

„Es braucht umgehend einen Aufnahmestopp!“

Sven Knoll fordert Aufnahmestopp von Migranten!

Posted by Süd-Tiroler Freiheit on Freitag, 14. Juli 2017

Symbolbild

FPÖ: ÖBB soll Direktverbindung Wien-Bozen anbieten

Dabei wäre eine direkte – grenzüberschreitende – Verbindung nicht nur historisch gesehen von großer Bedeutung, ist Neubauer überzeugt. Mittlerweile schaffe der ÖBB-Railjet die Verbindung Innsbruck-Wien in wenig mehr als vier Stunden.  Technisch gesehen dürfte die Eisenbahn-Verbindung nach Bozen daher laut dem FPÖ-Politiker kein Problem darstellen.

„Der Südtiroler Schützenbund könnte sich in einer Erweiterungsstufe sogar eine Verbindung Wien-Bozen oder gar Trient zusammen mit der bestehenden Verbindung Wien-Bregenz vorstellen“, so Neubauer. Eine direkte Verbindung von Bozen in die österreichische Hauptstadt wäre sowohl aus kultureller und touristischer Sicht, als auch aus wirtschaftlicher Sicht, von enormer Wichtigkeit.

„Bedenkt man die jährlich länger werdenden, kilometerlangen Staus am Brenner oder in Sterzing, so ist eine derartige Anbindung auch ein Gebot eines nachhaltigen Umweltschutzes“, glaubt Neubauer.

Fans des deutschen Superstars Mark Forster müssen bei seinem Konzert auf dem Meraner Thermenplatz auf einen Lichtmast blicken - Foto: Alex Ploner/Facebook

Kritik an Mark-Forster-Konzert in Meran

Aufgrund einer baulichen Barriere scheint es den Veranstaltern offenbar nicht gelungen zu sein, einen sichtlich deplatzierten Lichtmast zu verlegen. So kam es dazu, dass der deutsche Superstar bei seinem Auftritt auf eine dicke Laterne starren musste.

Einige der knapp 3.000 Konzertbesucher äußerten bereits während des Konzertes ihr Unverständnis darüber, wie es sein könne, dauernd einen Lichtmasten anzustarren.

Der bekannte Südtiroler Veranstalter Alex Ploner meint dazu in einem Facebook-Posting: „Den Genuss gestört hat (…) ein Lichtmast, den ich so noch nie vor einer Bühne gesehen habe. Störend für Tausende von Besuchern. Mit etwas gutem Willen und ein wenig Geld sollte es doch möglich sein, eine Laterne so umzubauen, dass sie für Events ab- und dann wieder aufgebaut werden kann“.

Offenbar zu wenig Personal

Ebenso für Kritik sorgte die Versorgung der Besucher durch die Therme Meran.

So sollen die Veranstalter laut Angaben von Ploner lediglich fünf Kellner für die tausenden Menschen auf dem Konzert mit Mark Forster beschäftigt haben. Diese seien mit der Situation und dem eigentlich zu erwartenden Ansturm sichtlich überfordert gewesen.

Mark Forster selbst hat sich hingegen von der Laterne wenig stören lassen und seinen Auftritt in gewohnter Manier durchgezogen. Den Fans hat es gefallen – mit ein paar Abstrichen in der Organisation.

  • Der Boden des Hotels in Hurghada ist blutverschmiert - Foto: Twitter
  • Eine verletzte Touristin wird von Sanitätern abtransportiert - Foto: Twitter

Zwei Tote nach Messerattacke in Badeort

Wie UT24 berichtete war der Täter offenbar von einem nahen Strand auf das Hotelgelände geschwommen. Dort soll er dann mit seinem Messer gezielt auf Touristenjagd gegangen sein. Zwei Deutsche wurden dabei getötet, während mindestens acht weitere Touristen verletzt wurden.

Ersten Informationen zufolge soll sich das dramatische Geschehen im 4,5-Sterne-Hotel „Sunny Days El Palacio“ abgespielt haben. Das Tatmotiv des Messerangreifers scheint weiterhin unklar. Ziel und Vorgehensweise deuten jedoch im Moment auf einen islamistischen Anschlag hin.

Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter ist kurz nach der Tat ein Foto aufgetaucht, welches zeigen soll, wie der Tatverdächtige von Hotelmitarbeitern auf einem Rollwagen vom Gelände gebracht wird:

hurghada-attacke

Foto: Twitter

Auf einem weiteren Bild, welches in ägyptischen Medien verbreitet wird, ist eine blutverschmierte Touristin zu sehen, die in Bikini und mit Sonnenbrille auf einem Sofa in der Hotellobby liegt.

APA (AFP)

Trump will Einreiseverbot am Obersten Gerichtshof durchboxen

Bezirksrichter Derrick Watson hatte am Donnerstag in Honolulu angeordnet, dass auch Großeltern und andere Verwandte von bereits in den USA lebenden Personen ins Land gelassen werden müssten. Damit präzisierte er ein Urteil des Obersten Gerichtshofs von Ende Juni. Dieser hatte den Einreisebann für Bürger aus dem Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und dem Jemen vorerst genehmigt, aber entschieden, dass Menschen mit engen Verbindungen weiterhin in die USA einreisen dürften.

Die Regierung legte das kurz vor Inkrafttreten so aus, dass die Ausnahmen lediglich für Eltern, Ehepartner, Verlobte, Kinder und Geschwister gälten. Andere Verwandte blieben davon unberührt. Diese Auslegung kritisierte Richter Watson scharf: Die Definition der Regierung von engen Familienbanden sei “die Antithese gesunden Menschenverstandes”.

Die Trump-Regierung musste bei ihrem Versuch, den Einreisebann zu verhängen, bereits mehrere Rückschläge vor Gericht einstecken. Das schließlich vom Supreme Court mit Ausnahmen genehmigte Verbot ist eine entschärfte Version des ursprünglichen Dekrets.

APA

  • Fotogallery: Raffaele Giorgetta

Un rifugio fra i monti: Rifugio Segantini in Val d’Amola

Sulla sommità della Val d’Amola, incastonato nell’impressionante versante orientale della Presanella, a quota 2373 metri, sorge il rifugio Segantini. Nell’anno 1901 la SAT inaugura il rifugio e lo intitola al pittore arcense Giovanni Segantini  (deceduto nel 1899 in Engadina) per la sua opera dedicata alle genti di montagna. Nel 1977 a fianco della vecchia costruzione dalla tipica forma a “cubo” viene edificata una nuova e più accogliente struttura.

Il rifugio è raggiungibile dalla SS 239 per Madonna di Campigli:  nel tratto tra Pinzolo e S.Antonio di Mavignola giunti ad un’ampio tornante, seguire le indicazioni per Val Nambrone e proseguire fino a Mandra larici. Lasciata l’auto, dal parcheggio si imbocca il segnavia SAT 211 che fino a Malga Vallina è una strada sterrata.  Dalla malga dopo aver ammirato i meandri del torrente Sarca, si risale tramite sentiero un breve ma ripido costone. Giunti in cima si vede il rifugio che si raggiunge  in poco tempo su un percorso quasi pianeggiante.(ore 1,30)

Il Segantini è il punto di partenza per chi vuole salire alla cima Presanella 3558 m. attraverso il “Bochet di Monte Nero” (recentemente sistemato).  Numerose sono le traversate escursionistiche o salite alpinistiche con partenza dal rifugio per tutti i gusti e livelli di difficoltà, è sufficiente chiedere informazioni al gestore (guida alpina), sempre disponibile a far conoscere le sue amate montagne.

Ma al di là delle ascensioni alpinistiche per esperti,  basta salire pochi minuti su comodo sentiero oltre al rifugio, per trovarsi in un ambiente primordiale fatto di roccia, acqua e cielo. I più contemplativi potranno mettersi semplicemente comodi in terrazza ad ammirare l’incantevole vista sulle Dolomiti di Brenta.  Ed infine agli amanti della buona tavola ricordiamo che il Segantini partecipa all’iniziativa “Rifugi del Gusto”.

Per tutte le informazioni rimandiamo  al sito del rifugio.