• Osttirol
  • Natura 2000: Bürgermeisterin vermutet ungerechtes vorgehen

    In der Debatte rund um die Nachnominierung von weiteren Natura 2000-Gebieten ortet die Lienzer Bürgermeisterin und Vorsitzende der Tiroler SPÖ Elisabeth Blanik ein ungerechtes Vorgehen seitens der Landesregierung.

    Bild: Pixabay

    „Es gibt Teile im Land Tirol, die unter der Schutzherrschaft diverser ÖVP-Politiker stehen. Ob im Ötztal oder im hinteren Paznaun: Landeshauptmann Günther Platter ist nicht nur für das tiefe Oberland verantwortlich, sondern für die Weiterentwicklung des gesamten Bundeslandes.”

    „Die wirtschaftliche Entwicklung in Osttirol ist in der Tat gefährdet“, bringt es Bürgermeisterin Blanik neuerlich auf den Punkt. „Eine verantwortungsvolle Landesregierung muss Visionen und Konzepte für die Bereiche Tourismus, Wirtschaft und Naturschutz gemeinsam mit den Betroffenen und allen Systempartnern entwickeln“, so die SP-Politikerin.

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