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  • JG trifft Wobi-Präsident Schweigkofler

    Die Junge Generation in der SVP hat sich neulich mit dem Präsidenten des Wohnbauinstitutes, Heiner Schweigkofler getroffen, um ihre Anliegen zum jungen leistbaren Mietwohnen zu deponieren.

    Foto: Junge Generation

    Das Wohnbauinstitut hat seine neuen Leitlinien ausgearbeitet, in denen die Ziele der nächsten Jahre definiert worden sind. Im Mittelpunkt steht unter anderem jener Punkt, wonach einerseits ein Teil der zu vergebenen Wohnungen bedürftigen Menschen und andererseits der restliche Teil an Südtirols sogenannte Mittelschicht vergeben werden soll.

    „Aus meiner Sicht ist dieses Ziel von sehr großer Wichtigkeit. So würde diese Maßnahme doch stark zur Förderung und Stärkung des ländlichen Raums beitragen. Und das Beste an der ganzen Sache ist, dass für diese Maßnahme kein weiteres Steuergeld verwendet werden muss. Die Finanzierung dieser Maßnahmen bestünde nämlich in einem ausgeklügelten Finanzierungsmechanismus, wonach sich die Investitionen langfristig selbst finanzieren würden“, so Heiner Schweigkofler, Präsident des WOBI.

    JG über Maßnahmen erfreut

    „Wir sind über die geplanten Maßnahmen sehr erfreut. Aus unserer Sicht dürfen die jungen Südtirolerinnen und Südtiroler jedoch nicht vergessen werden und aus diesem Grund fordern wir als JG eine Jugendquote bei der Vergabe dieser WOBI-Wohnungen. Das heißt, dass ein Anteil für junge Südtiroler Frauen und Männer reserviert werden sollte. Dies wäre auch ein Instrument, um junge Menschen bei der Verwirklichung ihrer Lebensentwürfe zu unterstützen und um der Abwanderung in der Peripherie entgegen zu wirken. Deshalb freuen wir uns darüber, dass diese Forderung von Herrn Schweigkofler angenommen worden ist“, so der JG-Vorsitzende Stefan Premstaller und dessen Stellvertreter Julian Stuffer und Manuel Raffin.

    „Wir haben mit dem heutigen Treffen einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht und werden nun versuchen, die Forderung der Jugendquote gemeinsam mit Herrn Schweigkofler weiter voran zu bringen“, so die JG-Vertreter abschließend.

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